Wärmepumpe für Altbau in Hannover & Region

Effiziente Heiztechnik für höchsten Komfort

Sparen Sie Heizkosten und machen Ihr Gebäude zukunftssicher mit moderner Wärmepumpentechnik – ideal für Ihren Altbau!

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Moderne Ecodan Wärmepumpe an einer Hausfassade

Warum eine Wärmepumpe im Altbau die richtige Wahl ist

Viele Altbauten haben veraltete Heizsysteme mit hohen Betriebskosten. Eine Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser und senkt Ihre Heizkosten deutlich – ohne aufwändige Sanierung. Sie arbeitet umweltfreundlich mit erneuerbaren Energien und reduziert CO₂-Emissionen spürbar.

Moderne Wärmepumpen bieten zudem Komfort durch effizientes Heizen im Winter und angenehme Kühlung im Sommer. Kombiniert mit industrieller Lüftungstechnik verbessern sie die Luftqualität und schaffen ein gesundes Raumklima.

Bild eines alten Altbau-Fachwerkhauses in Niedersachsen

Ihre Vorteile auf einen Blick

Heizkostensenkung

Sparen Sie bis zu 30 % gegenüber herkömmlichen Heizsystemen

Nachhaltigkeit

Reduzieren Sie Ihren CO₂-Ausstoß durch Nutzung erneuerbarer Energien.

Zukunftssicherheit

Erfüllen Sie gesetzliche Vorgaben und bleiben Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen.

Komfort

Effizientes Heizen und optionale Kühlung für das ganze Jahr

Langlebigkeit

Geringer Wartungsaufwand und hohe Lebensdauer

Förderungen

Staatliche Zuschüsse bis zu 70 % reduzieren Ihre Investitionskosten

Welche Wärmepumpe für welches Gebäude?

Technologie, Effizienz, Einsatzgebiet – die Wahl des richtigen Systems hängt vom Gebäudetyp, den Prozessanforderungen und dem gewünschten Komfortniveau ab.

Wärmepumpentyp
Geeignet für
JAZ (Richtwert)
Investition
Lebensdauer
Luft-Wasser (Privat)
Einfamilienhaus, Reihenhaus, Sanierung
3,0–4,5
Mittel
15–20 Jahre
Sole-Wasser (Privat)
EFH mit Grundstück, Neubau
4,0–5,5
Hoch
20–30 Jahre
Wasser-Wasser (Privat)
Standort mit Grundwasserzugang
4,5–5,5
Hoch
20–25 Jahre
Großwärmepumpe (Gewerbe)
Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
3,5–4,8
Hoch
20+ Jahre
Industrie-Wärmepumpe
Prozesswärme, Abwärmenutzung
4,0–6,0
Projektabhängig
20+ Jahre
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Diese Tabelle erklärt

Für Privatgebäude ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe der günstige Einstieg, während Sole- und Wasser-Wasser-Anlagen höhere Wirkungsgrade liefern, aber mehr Investition und Erschließung verlangen. Im Gewerbe versorgen Großwärmepumpen Mehrfamilien- und Bürogebäude, Industrie-Wärmepumpen nutzen Prozess- und Abwärme mit JAZ-Werten bis 6,0. Die Jahresarbeitszahl ist dabei ein Richtwert – die reale Effizienz hängt von Auslegung und Gebäudezustand ab.

BEG-Förderung für Unternehmen - Nichtwohngebäude

Im Segment Heiztechnik können nicht selbst genutzte Wohngebäude von Basisförderung und Boni profitieren – mit Zuschüssen bis zu 35 %. Die BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) für Wärmepumpen in Unternehmen wird aktuell über die KfW bezuschusst.

Durch den KfW Zuschuss Nr. 522 und Nr. 459 werden unter anderem elektrisch angetriebenen Wärme­pumpen mit effizienter Wärme­quelle oder natürlichem Kälte­mittel. Vorausgesetzt wird dafür jedoch, dass die Maßnahme die Energieeffizienz und/oder den Anteil erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch des Gebäudes erhöht. Sind alle Voraussetzungen erfüllt können Sie mit folgenden Förderungen rechnen:

  • Grundförderung in Höhe von 30% der förderfähigen Gesamtkosten

  • Effizienzbonus von 5% auf die förderfähigen Gesamtkosten, für effiziente elektrisch angetriebene Wärme­pumpen

Hauptgebäude des Hauptsitzes von RKS in Garbsen

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe nutzt die kostenlose Wärme aus der Umwelt und überträgt diese in Ihr Heizsystem. Einfach erklärt: Sie entzieht der Luft, dem Boden oder dem Wasser Wärme und leitet diese in Ihre Heizung. Der Vorteil: Mit wenig Energieaufwand wird eine große Menge Wärme erzeugt, sodass die laufenden Kosten erheblich sinken. Besonders wenn Ihre alten Gebäude gut gedämmt sind, kann die Wärmepumpe ihre Vorteile voll ausspielen. Ihre Heizung kann problemlos mit einer Wärmepumpe betrieben werden, solange die Wärmequelle ausreichend ist.

Für Altbauten ist dies besonders vorteilhaft, da keine tiefen Erdarbeiten erforderlich sind. Besonders die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine ausgezeichnete Wahl, da sie schnell installiert werden kann und keine aufwändigen Umbauten benötigt.

Vor- & Nachteile im Überblick

Unsere Empfehlung
Vorteile
Nachteile
Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsanalyse im Vorfeld hilft dabei die langfristigen Einsparungen gegen die Anfangsinvestition abzuwägen. Verschiedene Förderprogramme vom Staat schaffen Abhilfe.
Wärmepumpen nutzen Wärme aus der Umwelt (Luft, Wasser, Erde) und können Heizkosten dadurch langfristig senken.Sie schafft zudem eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Preisschwankungen bei (Erd-) Gas und Öl.
Die Installation einer Wärmepumpe kann kostenintensiv sein, vor allem, wenn Anpassungen an der Bausubstanz erforderlich sind.
Dämmung und Fenster auf einen modernen Standard zu bringen, lohnt sich, um die Wirkkraft der Wärmepumpe zu maximieren. Eine Wärmepumpe arbeitet besonders effektiv in gut isolierten Gebäuden.
Eine Wärmepumpe reduziert den CO₂-Ausstoß und verringert den fossilen Energieverbrauch, da die Energie zu einem großen Teil aus der Umwelt stammt.
Alte Gebäude sind teils ungenügend isoliert, was die Effizienz der Wärmepumpe mindern kann.
Ein individuelles Konzept trägt zur Optimierung Ihrer Heizflächen bei. Effizientere Heizflächenlösungen lassen sich meist mit überschaubarem Aufwand realisieren und helfen, laufende Kosten zu sparen.
Sowohl kalt als auch warm: Viele Wärmepumpenmodelle bieten neben dem Heizen eine Kühlfunktion für den Sommer an und sind somit die beste Lösung für das gesamte Jahr.
Um wirkungsvoll zu arbeiten, benötigen Wärmepumpen oft größere Heizflächen (z. B. Fußbodenheizungen), was in Altbauten schwierig nachzurüsten ist.
Ein Wartungsvertrag optimiert die Lebensdauer der Anlage. Die Kombination mit einer Photovoltaikanlage ist außerdem eine nachhaltige Möglichkeit, den zusätzlichen Strombedarf zu decken und langfristig die Energiekosten zu reduzieren.
Im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen benötigen Wärmepumpen relativ wenig Wartung und haben eine lange Lebensdauer.
Der Stromverbrauch kann steigen, insbesondere wenn das Gebäude einige Jahre alt oder nicht gut gedämmt ist und die Wärmepumpe oft auf hoher Leistung läuft.
Moderne Ecodan Wärmepumpe an einer Hausfassade

Wärmepumpe für Ihren Altbau: Effizient und umweltfreundlich

Wärmepumpen heizen Ihr Zuhause wirksam und schonen gleichzeitig die Umwelt. Besonders Luft-Wasser-Wärmepumpen haben sich als vielseitige und kostengünstige Option etabliert: Sie nutzen die Wärme der Außenluft und übertragen diese in Ihr Heizsystem – ideal für eine schnelle, unkomplizierte Installation, gerade in Bestandsbauten. Um Ihren Altbau effizient zu beheizen, ist eine neue Wärmepumpe daher die ideale Lösung.

Für Gebäude mit begrenztem Platz bietet die Luft-Luft-Wärmepumpe eine praktische Alternative. Sie gewinnt Wärme direkt aus der Außenluft, lässt sich vergleichsweise einfach installieren und kann Räume im Sommer zusätzlich klimatisieren. Damit ermöglicht sie langfristige Einsparungen bei den Betriebskosten und ist eine interessante Wahl für gut gedämmte Gebäude.

Profitieren Sie von unserer Beratung – wir finden die perfekte Lösung für Sie!

Möchten Sie Ihre Heizkosten senken und auf eine nachhaltige Heizlösung umsteigen? Unsere Experten beraten Sie umfassend und helfen Ihnen, die perfekte Wärmepumpe für Ihren Altbau zu finden. Wir berechnen die zu erwartenden Einsparungen und unterstützen Sie bei der Beantragung von Fördermitteln, damit Ihre Investition noch rentabler wird.

Füllen Sie das Kontaktformular aus, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten, oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit einem unserer Experten. Profitieren Sie von attraktiven Förderungen und starten Sie noch heute in eine klimafreundliche Zukunft!

35+ Jahre Erfahrung

RKS ist seit über 35 Jahren ein bekannter Name in Norddeutschland für Wärmetechnik.

Regionaler Fachbetrieb

Wir setzen ausschließlich unsere eigenen Monteure ein und fokussieren uns auf Norddeutschland.

Hochwertigste Technik

Wir setzen auf modernste Technologien bewährter Hersteller und entwickeln unser Angebot stets weiter.

Wir beantworten Ihre Fragen

Technologie, Effizienz, Einsatzgebiet – die Wahl des richtigen Systems hängt vom Gebäudetyp, den Prozessanforderungen und dem gewünschten Komfortniveau ab.

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, auch Altbauten profitieren von Wärmepumpen durch niedrigere Heizkosten und Umweltvorteile, trotz ihrer höheren Heizlast, – vor allem bei guter Planung und angepassten Heizflächen.

Welche Vorteile bietet eine Wärmepumpe im Vergleich zu einer Öl- oder Gasheizung?

Die Art und Weise, wie eine Heizung Wärme erzeugt, beeinflussen, wie effizient die Wärme im Raum verteilt wird und wie angenehm diese Wärme empfunden wird. Der größte Vorteil einer Wärmepumpe gegenüber einer herkömmlichen Öl- oder Gas-Heizung liegt im Energieträger: Strom. Wenn Strom aus erneuerbaren Energien genutzt wird, kann die Wärmepumpe besonders umweltfreundlich arbeiten und CO₂-Emissionen reduzieren.

Allerdings ist es wichtig, die vorhandene Fläche und die Wärmeverteilung zu prüfen, da eine Wärmepumpe am besten mit Flächenheizungen arbeitet. Je mehr die Vorlauftemperatur gesenkt werden kann, desto weniger Strom wird verbraucht, was den Energieverbrauch optimiert. Gerade für ein altes Haus lohnt sich zudem der Blick auf aktuelle Programme zur Förderung für neue Heizungsanlagen, da der Staat die Umstellung auf energieeffiziente Heiztechnologien fördert.

Kann eine Wärmepumpe als Heizung auch in einem Altbau sinnvoll eingesetzt werden?

Ja, auch in einem alten Gebäude kann der Einsatz einer Wärmepumpe effektiv und nachhaltig sein. Eine neue Wärmepumpe kann viele Jahre wirkungsvoll arbeiten und bietet die Chance, Ihr Haus sowohl warm als auch umweltfreundlich zu beheizen, indem sie auf erneuerbare Energiequellen wie Erde oder Luft setzt.

Wie energieeffizient ist eine Wärmepumpe im Altbau?

Mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3 und mehr spart sie deutlich Strom, besonders bei niedrigen Vorlauftemperaturen zwischen 30 und 55 °C.

Jede Heizung kann unterschiedliche Wärme abgeben. Dabei hängen Energie und Effizienz von mehreren Faktoren ab. Hierzu zählt unter anderem der Zustand (z.B. Bedarf an Sanierung) vom jeweiligen Gebäude. Sofern gewisse Voraussetzungen erfüllt sind, kann auch eine neue Heizung oder Wärmepumpe in einem Haus, welches bereits einige Jahre alt ist, wirkungsvoll arbeiten. Entscheidend ist dabei die Art der Wärmepumpe und der Einsatz einer geeigneten Vorlauftemperatur, denn eine Wärmepumpe kann im Bestand oft nur dann effizient als Heizung eingesetzt werden, wenn die Vorlauftemperatur der Heizungssysteme nicht zu hoch ist, da sie sonst nie ihre volle Effizienz erreicht. Vor allem bei niedrigen Temperaturen im Heizungssystem arbeitet die Wärmepumpe besonders effizient. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist hierbei ein wichtiger Indikator für die Effizienz der Wärmepumpe und gibt das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter elektrischer Energie über ein Jahr an. In einem Bestand mit guter Dämmung kann die Wärmepumpe langfristig Energie und Strom sparen. Erd-Wärmepumpen, die Wärme aus dem Boden gewinnen, sind oft ideal für Altbauten, da sie zuverlässig und stabil heizen können – unabhängig vom Ort und von den Außentemperaturen. Das beste Ergebnis erzielt eine Wärmepumpe durch eine niedrige Vorlauftemperatur (ca. 30 bis 55 °C). Diese Temperatur ist ideal für Fußbodenheizungen oder großflächige Heizkörper. Einige alte Gebäude haben jedoch eine Anlage für höhere Temperaturen – hier stellt eine Hybridheizung mit Öl oder Gas eine passende Übergangslösung dar, um den Bedarf an zusätzlicher Wärme zu decken.

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